Erwärmung verursacht Probleme für Parks

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Wütende Brände, Sturzfluten und Dürren sind nicht mehr nur Katastrophen in der Bibel – sie sind auch die Folgen der globalen Erwärmung, die wir gesehen haben. Und nach aBerichtNach Ansicht der National Park Conservation Association sind diese Ereignisse nur einige der Probleme, die in Parks auftreten werden, wenn die globale Erwärmung unvermindert anhält.

Ein Park mit dem Titel “Unnatürliche Katastrophe: Globale Erwärmung und unsere Nationalparks”, der besonders anfällig für die Auswirkungen der globalen Erwärmung ist, ist der Everglades National ParkArtikelin demNaples Daily News:

Der Everglades National Park war eine von fünf Fallstudien, mit denen die Gruppe auf die Gefahren aufmerksam machte, denen die Natur durch die globale Erwärmung ausgesetzt ist. Eine zerstörerische Mischung aus stärkeren Wirbelstürmen und dem Anstieg des Meeresspiegels könnte Parkgebäude und -straßen auslöschen und die 69 Pflanzen und Tiere, die dem Aussterben nahe sind, im Park weiter gefährden.

EinArtikelin demAshville Citizen-Times,berichteten die Auswirkungen in einem anderen Bereich des Landes:

In der Appalachen-Region warnt die Gruppe, dass die globale Erwärmung auch zu Zugluft, Überschwemmungen und wärmeren Bächen führen kann, die einheimische Forellenpopulationen gefährden könnten, und Wälder könnten durch den Anstieg von bodennahem Ozon und Insektenschädlingen bedroht werden.

Für diejenigen unter Ihnen, die von den düsteren Schlussfolgerungen verblüfft sind, setzen Sie sich nicht auf Ihren Hintern und beschweren Sie sich. Der Bericht fordert die Menschen nach wie vor zum Handeln auf. In Südflorida heißt es beispielsweise: “Die Region hat die Möglichkeit, der Welt zu demonstrieren, wie intelligente Planung das Ausmaß des Klimawandels begrenzen und sowohl natürlichen als auch menschlichen Gemeinschaften helfen kann, unvermeidliche Veränderungen zu überleben.”

Der National Park Conservation Association kann nicht vorgeworfen werden, die Wahrheit über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf einige unserer Parks mit Zucker zu überziehen. Aber hey, mindestens ein Drittel des Meeres hat sich nicht in Blut verwandelt.

Geschichte von Susan Cosier. Dieser Artikel erschien ursprünglich in "Viel" im Juli 2007.

Copyright Environ Press 2007

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