Über dem Eriesee bildet sich ein Baby-Hurrikan

Sturm über den Eriesee

Die Menschen denken normalerweise an Wirbelstürme als tropische Ereignisse, aber sie können sich auch über kalten Gewässern bilden. Ein typisches Beispiel: Am 6. Januar 2015 hat ein Baby-Hurrikan fast drei Stunden lang über dem Eriesee gewühlt, berichtet The Buffalo News.

Obwohl selten, sind diese Mini-Hurrikane in den Großen Seen aufgrund des besonderen Wetters mit Seeeffekten in der Region nicht ungewöhnlich. Dir würde vergeben werden, dass du diesen hier verpasst hast. es existierte nur in einem winzigen Maßstab, der der Bezeichnung Hurrikan kaum würdig war. Aber das Wetterereignis zeigte trotzdem eine verräterische Wirkung "Sturmauge" nicht anders als ein Hurrikan im großen Stil.

"Es ist sehr, sehr, unglaublich klein," sagte Dan Kelly, ein Meteorologe am nationalen Wetterdienst. "Es ist fast wie ein schwaches Niederdrucksystem. Dies war zufällig im Umlauf."

Die sogenannte "Baby-Hurrikan" Es bildet sich ähnlich wie bei tropischen Stürmen, wenn kältere Luft über einem wärmeren Gewässer zirkuliert. Obwohl der Eriesee im Winter kalt ist, kann die Wassertemperatur immer noch wärmer sein als die Umgebungsluft.

"Es passiert von Zeit zu Zeit," Sagte Kelly, "Wenn du eine Band hast und wenn du eine kleine Auflage hast."

Ähnlich wie bei Hurrikanen in Originalgröße waren auch die Winde um das Auge dieses Baby-Hurrikans stärker. Wenn Sie dagegen im Auge stehen, ist der Wind ruhiger. Tatsächlich kann unter den richtigen Bedingungen sogar eine klare Sicht auf den blauen Himmel aus dem Inneren des Auges mit wenig bis gar keinem Schnee möglich sein, ähnlich dem ruhigen Wetter, das aus dem Inneren eines tropischen Hurrikanauges auftritt.

Dieses Wettersystem, das zuerst vom National Weather Service-Radar etwa um 7 Uhr morgens vor der Küste des Eriesees entdeckt wurde, war nicht stark genug, um einen Namen wie tropische Stürme zu erhalten, aber es hielt ziemlich lange an, bevor es schließlich in der Nähe von Fort Erie versank. Ontario, gegen 10 Uhr.

In der Vergangenheit haben sich in der Region des Großen Sees stärkere hurrikanartige Stürme gebildet. Beispielsweise entwickelte sich 1996 ein starkes Zyklonsturmsystem über dem Huronsee mit Windgeschwindigkeiten von über 70 Meilen pro Stunde.

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