9 Dinge, die Sie über die Sandkatze nicht wussten

Sandkatze

Mit flauschigen Ohren, großen Augen und winzigen Nasen ist es leicht, die Katze mit einem bezaubernden Kätzchen zu verwechseln.

Das wäre aber ein großer Fehler! Während sie viele Eigenschaften mit Hauskatzen teilen, sind Sandkatzen so wild wie sie kommen, und sie sind Verfechter der rauen Wüstenumgebung. Hier sind ein paar Dinge, die Sie möglicherweise nicht über diese denkwürdige Art wissen.

1. Der wissenschaftliche Name der Sandkatze lautetFelis Margarita.

Kleine Sandkatze sieht aus wie ein Haustier

Der wissenschaftliche Name dieser Katze, die auch als Sanddünenkatze bekannt ist, leitet sich nicht vom berühmten Happy Hour-Getränk ab, sondern vom Führer der Expedition, die 1858 zur Entdeckung der Art führte, Jean Auguste Margueritte.

2. Die Sandkatze ist die einzige Katze, die hauptsächlich in der Wüste lebt.

Die Sandkatze hat eine gute Balance und scharfe Klauen, was sie zu einem erfahrenen Kletterer macht

Sandkatzen haben sich an die heißen und trockenen Bedingungen der Wüsten von Nordafrika bis Israel gewöhnt. Seine pelzigen Füße helfen ihm, durch felsige, heiße Landschaften zu laufen, und seine großen Ohren helfen, diese Katze abzukühlen.

3. Sandkatzen gehören zwar zu den kleinsten Wildkatzen, sind aber keine Haustiere.

Sandkatzen sehen auch im Erwachsenenalter wie Kätzchen aus

Mit einem Gewicht von bis zu 30 kg sehen Wildkatzen aus wie Hauskatzen, aber sie sind wilde kleine Raubtiere. Wenige Dinge erschrecken diese kleinen Kerle. Schlangen? Ein leckeres Abendessen. Kein Wasser in der Nähe? Kein Problem. Es ist dunkel draußen? Hauptjagdzeit!

4. Sandkatzen sind Einzelgänger.

Die Sandkatze kuschelte sich an seine schläfrigen Augen

Im Gegensatz zu Löwen mit Stolz verbringen Sandkatzen den größten Teil des Jahres auf eigene Faust. Sie paaren sich nur zur Paarung und haben normalerweise nicht mehr als fünf Kätzchen pro Wurf.

5. Sie miauen wie Hauskatzen – und bellen wie Hunde.

Sandkatze schaut mit einem entzückenden Blick auf

Wenn Sandkatzen zusammenkommen, haben sie eine Reihe von Anrufen. Sie schnurren und miauen wie Hauskatzen, aber sie heulen auch wie ein Chihuahua.

6. Sandkatzen können bis zu 40 km / h schnell rennen.

Sandkatze geht um die Felsen an einem Zoo in Frankreich

Immerhin sind sie Jäger! Ihre dick gepolsterten Füße und schlanken Körperchen sorgen dafür, dass sie mühelos über den Sand fliegen können.

7. Sandkatzen leben in Höhlen.

Sandkatze geht aus Bau im Smithsonian National Zoo heraus

Diese Katzen sind Meistergräber. Viele der kleinen Säugetiere, die sie jagen, sind auch Gräber, deshalb müssen sie sie ausgraben können. Wie Eichhörnchen vergraben auch Sandkatzen ihr Futter, um es später zu fressen.

8. Sandkatzen sind durch Fallen und Lebensraumverschlechterung bedroht.

Sandkatze sitzt hübsch in seiner Ausstellung im Cincinnati Zoo

TheIUCNlistet Sandkatzen als "fast bedroht." In einigen Regionen gelten sie als gefährdet. Sie fallen oft Fallen zum Opfer, die für Raubtiere aufgestellt wurden. Leider sind einige gefangen, um illegal als Haustiere zu verkaufen.

9. Zoologen auf der ganzen Welt arbeiten daran, die Erholung der Wildpopulationen zu unterstützen.

Eine Sandkatze sitzt bequem auf einem Felsen im Cincinatti-Zoo

Zusätzlich zu Gesetzen, die die Jagd auf diese Art verbieten, tragen Zoologen auf der ganzen Welt dazu bei, dass Sandkatzen gedeihen. Durch Zuchtprogramme wie das fruchtbare bei Ramat Gan Safari in Tel Aviv erholen sich Sandkatzenpopulationen auf der ganzen Welt langsam.

Entzückende Sandkatzenkätzchen

Jetztdas ist esein fröhliches Ende.

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