Fotos: Gorilla-Waisenkind, Park Ranger teilen einen rührenden Moment

Patrick Karabaranga sitzt mit einem verwaisten Berggorilla

Eine Schulter zum Anlehnen

Patrick Karabaranga, ein Ranger im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Ostrepublik Kongo, sitzt am 17. Juli mit einem verwaisten Berggorilla im Gorilla-Schutzgebiet des Parks in Rumangabo.

Mit mehr als 200 Berggorillas macht der Virunga-Nationalpark etwa ein Viertel der weltweiten Berggorilla-Population aus. Die vier Waisenkinder, die derzeit im Heiligtum leben, wurden dorthin gebracht, nachdem ihre Eltern von Wilderern getötet wurden oder als Folge illegaler Versuche von Menschenhändlern, sie aus dem Park zu schmuggeln.

Ein Berggorilla schaut hinter Gittern hervor

Hinter Gittern

Ein verwaister Berggorilla schaut am 17. Juli im Schutzgebiet des Virunga-Nationalparks hinter Gittern hervor.

Infolge der gewaltsamen politischen Geschichte des Kongo hat der Virunga-Nationalpark unter Wilderei, Entwaldung, Zerstörung der Infrastruktur und mehreren Jahrzehnten von Kriegen immens gelitten. Seit Beginn des zweiten Kongo-Krieges 1996 wurden mehr als 140 Virunga-Ranger ermordet, als sie den Park schützten.

Obwohl der Park 2008 im Kongo-Kivu-Konflikt ein Allzeittief erreichte, erholte er sich in den letzten Jahren erheblich und der Tourismus stieg 2011 auf mehr als 3.000 Besucher.

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