5 Möglichkeiten, Ihre Familie vor GVO zu schützen

Maisfeld_1

Es überrascht mich nicht, dass viele Studien ergeben haben, dass gentechnisch veränderte Organismen (GVO) sich nachteilig auf das Tierleben auswirken, wenn man bedenkt, dass Wissenschaftler ihren genetischen Kern manipuliert haben. GVO-Pflanzen wurden verändert, um unnatürlich großen Mengen an Pestiziden standzuhalten oder Pestizide selbst zu produzieren.

Eine neue Veröffentlichung von Environmental Sciences Europe überprüfte Daten aus 19 Tierstudien und stellte fest, dass der Verzehr von gentechnisch verändertem Mais oder Soja bei Tieren zu erheblichen Störungen von Leber und Nieren führt. Andere Organe wie Herz, Milz und Blutgefäße können ebenfalls betroffen sein.

Zum einen möchte ich nicht, dass meine Familie die Meerschweinchen für dieses neu gezackte Essen ist. Da weitere Studien zu GVO durchgeführt werden, möchte ich mit meinem Geld abstimmen und Unternehmen und Landwirte unterstützen, die keine GVO-Samen und -Zutaten verwenden. Wenn Sie dasselbe tun möchten, finden Sie hier die Grundlagen zum Schutz vor GVO.

1.Kaufen Sie Bio.Bio-Unternehmen können nicht wissentlich gentechnisch veränderte Zutaten verwenden.

2. BesondersVermeiden Sie einige der am höchsten genetisch veränderten Pflanzen,wie Mais, Soja, Raps oder Baumwollsamen. Diese Corn Chips im mexikanischen Restaurant oder in Ihrer Speisekammer? Gentechnisch verändert, sofern nicht organisch. Pommes Frites vom Fast-Food-Platz an der Ecke? Gebraten in Öl aus gentechnisch verändertem Mais oder Soja. Das köstliche „gesunde“ Wok aus dem asiatischen Restaurant? Gentechnisch verändertes Rapsöl war das „gesunde“ Öl, in dem sie es angebraten haben. Vermeiden Sie beim Essen frittierte Lebensmittel oder Lebensmittel mit viel zugesetztem Öl, es sei denn, sie verwenden 100 Prozent Olivenöl oder ein anderes reines Fett / Öl.

3. Wenn Sie viel essen, versuchen Sie, zu reduzieren undzu hause essen mehr.Sie haben viel mehr Kontrolle über Ihren Verzehr von gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Außerdem zahlen Sie weniger für eine höhere Qualität.

4.Achten Sie auf verpackte Lebensmittel. Sie sind wahrscheinlich nicht nur voll mit raffiniertem Mehl und Zucker, sondern enthalten fast immer einen oder mehrere GVO-Inhaltsstoffe. GVO sind in rund 80 Prozent der in den USA und Kanada verkauften verpackten Lebensmittel enthalten. Sie haben jetzt noch einen Grund, sie zu meiden.

5.Laden Sie den Non GMO-Einkaufsführer herunterum klügere Einkaufsentscheidungen zu treffen.

Like this post? Please share to your friends:
AskMeProject